Energie
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Daten-Hitzeinseln: Rechenzentren erwärmen die Umgebung um zwei Grad
KI-Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen Strom und Wasser. Eine Studie der University of Cambridge zeigt nun, dass die Anlagen die Bodentemperatur in ihrer Umgebung massiv erhöhen. Weltweit sind Millionen Menschen von diesen neuen Wärmeinseln betroffen, was die Nachhaltigkeit von KI infrage stellt. -
Wie Unternehmen ihre Energieeffizienz einfach steigern können
Steigende Strompreise, strengere Umweltauflagen und ein wachsendes Umweltbewusstsein fordern Schweizer Betriebe zunehmend heraus. Zugleich eröffnen sich dadurch Chancen, die Betriebskosten deutlich zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. -
Pilzmyzel und Algen als Dämmstoff-Alternativen in der Schweiz
Der Schweizer Bausektor sucht nach Wegen, den CO2-Ausstoss zu senken. Neue Dämmstoffe aus Pilzmyzel und Algen treten nun als ökologische Alternativen zu herkömmlichen Materialien an. Diese biologischen Baustoffe versprechen eine Kreislaufwirtschaft ohne chemische Abfälle. -
Die asymmetrische Antwort: Wie DeepSeek die KI-Ökonomie neu justiert und auf Version 4.0 zusteuert
Ein Jahr nach dem «DeepSeek-Schock» hat sich der Staub gelegt, doch die Industrie ist eine andere. Die chinesische KI-Schmiede bewies mit den Modellen V3 und R1, dass Ingenieurskunst fehlende Hardware kompensieren kann. Nun richtet sich der Fokus auf 2026 und die nächste Generation: DeepSeek 4.0 soll die Grenzen zwischen synthetischen Daten und logischer Deduktion endgültig auflösen. Eine Bilanz und eine Prognose. -
Zwischen Höhenrausch und Hitzestau: Der neue 3D-Chip als Hoffnungsträger der KI
US-Ingenieure feiern den ersten kommerziell gefertigten 3D-Chip als Durchbruch gegen die «Memory Wall». Die vertikale Architektur verspricht enorme Temposprünge für Künstliche Intelligenz. Doch während die Technikbranche jubelt, mahnen Kritiker zur Vorsicht: Führt mehr Effizienz wirklich zu weniger Verbrauch oder befeuert sie nur den Hunger nach noch gigantischeren Modellen?